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Meine
Stimme dröhnte zum ersten Mal am 26.8.1961
wie durch einen Lautsprecher in meinem Elternhaus in
Hasborn.
Nach
den Schlagwerkzeugen in der mütterlichen Küche
begleitete ich im Alter von sechs Jahren meine
Stimme mit dem "Zieh-am-Riemen", den ich
beim Versteckspielen in Großvaters Kleiderschrank entdeckt
hatte.
Danach
folgte das Zeitalter der Trompete. Mit
der Einsicht, harmlose Blechblasinstrumente nicht
länger vergewaltigen
zu müssen, beförderte man mich zum Dirigenten.
Für den Karriere-Knick in meiner
musikalischen Laufbahn machte ich das Fernsehen
und das Radio verantwortlich. Große
Künstler waren nicht mehr zu finanzieren
und so war man auf Leute angewiesen, die
die " Große "
stimmlich imitierten.
Aus
der Zeit der Lagerfeuer-Romanzen errinerte ich mich an meine
verstaubte Gitarre, und wagte erneut einen Versuch
in die Welt der Musik, und das
auch noch mit eigenen Liedern. Stoff
dafür bekam ich durch die Erlebnisse
mit anderen Leuten und im musikalischen Umfeld.
Das
kann noch heiter werden.
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